Über Iissiidiologie

Iissiidiologie – parawissenschaftliches Wissen über das Universum und den Menschen. Im gegenwärtigen Zustand ihrer Entwicklung spielt sie die Rolle einer „Protowissenschaft” und präsentiert sich als eine Sammlung von Überzeugungen und Theorien mit dem Anspruch einer Zukunftsperspektive auf wissenschaftlicher Basis.

Iissiidiologie gründet auf einer intuitiven Methode der Erkenntnis. Der besondere Nutzen dieser Methode in der Iissiidiologie besteht in der Existenz des Forschers in der Realität intellektuell-altruistischer Zustände. Die Notwendigkeit solcher Zustände gründet auf der gegenseitigen Verbindung intuitiver Wahrnehmung des Forschers mit seinen eigenen psychomentalen Zuständen.

In der Darlegung der Vorstellungen über die umgebende Wirklichkeit und die Natur des Menschen stellt die Iissiidiologie sich das Ziel, eine ganzheitliche, wissenschaftlich orientierte Weltanschauung zu schaffen, die in sich die Kenntnis sozialer, humanitärer und existenzieller Wissenschaften integriert.

Das Wort Iissiidiologie kommt von dem Begriff IISSIIDI. Dieser Begriff bedeutet „psychoenergetische Zentren in der energo-informatorischen Struktur des Menschen”, antwortend auf Prozesse des Gefühls und Gedanken, Gedächtnisses und Selbstbewusstseins, welche die eigenen Tätigkeiten im Leben beeinflussen. Den Überzeugungen und Theorien der Iissiidiologie steht noch notwendige Kritik bevor sowie die Prüfung auf Übereinstimmung mit den wissenschaftlichen Daten, Kriterien des Verifizierens, Falsifizierens und dem Okkamas Prinzip.

 

1. Grundlegende Informationen

„Iissiidiologie” ist die Gesamtheit neuer kosmischer Vorstellungen des Universums und des Menschen. Sie demonstriert radikal neue konstruktive Herangehensweisen zur Durchführung, Analyse und Interpretation jeder wissenschaftlichen Forschung. Solche Herangehensweisen schaffen Vorbedingungen für die Durchsicht und Erneuerung existierender wissenschaftlicher Feststellungen und weltanschaulicher Normen. Die Radikalität dieser Herangehensweisen besteht in der Annahme (auf dieser Stufe der Entwicklung der Iissiidiologie axiomatisch) des Prinzips des Vorhandenseins von Vielwelten und der Existenz von Bewusstsein in jeder materiellen Einheit der Realität – wobei eine vielschichtige und vieldimensionale Struktur von Raum und Selbstbewusstsein vorausgesetzt wird.

Ab 2009 wurden die Grundlagen der Iissiidiologie von Oris O.V. auf der Basis der intuitiven Methode der Erkenntnis im Verlauf tiefer Meditationen gelegt. Die intuitiv angenommenen Feststellungen des iissiidiologischen Konzepts werden vom Autor in mehreren Bänden des gleichnamigen Titels vorgestellt. Zurzeit wird dieses Konzept von Forschern, Wissenschaftlern und Enthusiasten verschiedener Wissensgebiete benutzt um eigene Theorien und Ansichten zu entwickeln.

Sich stützend auf die interdisziplinäre Wissensplattform und Erfahrungen der Menschheit sowohl in wissenschaftlicher als auch in positiv-moralischer Hinsicht strebt die Iissiidiologie danach, im Bewusstsein des Menschen ein fundamentales Verständnis für ein wahrhaftigeres Weltbild zu formen und die innerlich strukturierte Wechselbeziehung zwischen seiner eigener Wahrnehmung und der Umwelt zu deuten. Die Iissiidiologie liefert Interpretationen der Gründe für die Entstehung und den Durchlauf physikalischer Erscheinungen und die Wechselbeziehungen zwischen den Ereignissen unserer Lebenstätigkeit, stammend aus dem gründlich untersuchten „transzendentalen Sinn der Existenz” – das Bewusstsein das sich selbst in allen seinen vielfachen Interpretationen im Universum bewusst wird.

Auf die in der Iissiidiologie detailliert beschriebenen Gesetze und Prinzipien der Wechselwirkung zwischen den „Bewusstseinsformen” (lebendige und nicht lebendige „Objekte der Umwelt “, interpretiert in Übereinstimmung mit modernen Vorstellungen, was „Leben” bedeutet) gründen ganz natürlich moral-ethische Prinzipien gesellschaftlicher Verhältnisse, die zu harmonischer Entwicklung eines jeden Menschen und der Gesellschaft im Ganzen führen.

2. Axiomatische Vorstellungen

2.1 Selbstbewusstsein und Welt

Die Iissiidiologie setzt die Einheit von Materie und Bewusstsein voraus („jede Materie hat Bewusstsein”). Alle wahrnehmbaren Objekte der Umwelt – von Elementarteilchen, Atomen, Molekülen unseres Organismus bis zu Planeten, Sternen, Galaxien – enthalten ihr eigenes Selbstbewusstsein bestimmter Qualität und bestimmten Niveaus.Dieser Begriff „Selbstbewusstsein” unterstreicht die Fähigkeit zur Selbstreflektion jedes einzelnen Objekts der Realität (jedes Objekt kann sich selbst von seiner Umwelt unterscheiden). Folglich hat jedes Elementarteilchen eine einzigartige Individualität.

Bei der Betrachtung des Prozesses der Bildung der umgebenden Wirklichkeit bedeutet die Idee der Einheit von Materie und Bewusstsein zugleich die Notwendigkeit, nicht nur den physischen Zustand der materialen Objekte und ihrer Bestandteile zu berechnen sondern auch die Zustände jedes einzelnen von ihnen – bis zum Elementarteilchen. Die Iissiidiologie sagt, dass die umgebende Wirklichkeit sich durch „wechselseitiges Projizieren” und „wechselseitiges Überlagern” der Zustände (sowohl physisch auch bezüglich des Selbstbewusstseins) der ganzen Vielfalt der Objekte der Umwelt bildet, die am allgemeinen Prozess der Wechselwirkung teilnehmen.

2.2 Vielwelten

Als Grundlage der Organisation der aufeinanderfolgenden Dynamik der Welt nimmt man die Konzeption der Vielwelten (in der Interpretation von Hugh Everett) an, welche die gleichzeitige Existenz einer unendlichen Menge persönlicher Interpretationen („Doppelgänger“) jedes der Menschen sowie jeder Selbstbewusstseinsform voraussetzt. Zwischen den menschlichen Interpretationen findet immer ein Informationsaustausch (mit Hilfe der Mechanismen des kollektiven Unterbewusstseins) über die von ihnen erhaltene Erfahrung statt, was den Mechanismus der Intuition erklärt. Bei der Multipolarisation der Interpretationen (ihrer Mehrvektorverteilung im Raum von wahrscheinlichen Ereignissen) geschieht jede Sekunde mit der Selbstbewusstseinsform des Menschen eine bestimmte Anzahl von Abweichungsmomenten (Verteilungen) in verschiedene Szenarien (Welten). Den Prozess der Multipolarisation der Interpretationen in der Iissiidiologie kann man in etwa mit zahlreichen Bifurkationen der Raum-Zeit in eine Menge von Vektoren vergleichen.

Eine der Folgen dieses Modells ist die Konzeption der persönlichen Unsterblichkeit. Das Selbstbewusstsein des Menschen nimmt sich nie als gestorben wahr sondern wählt immer eine andere persönliche Interpretation aus, welche in einem Nachbarszenario weiterlebt; darin haben sich die Umstände anders ereignet und nicht zum Tode geführt. Die Konzeption der persönlichen Interpretation erinnert an die Idee der Quantenunsterblichkeit, dennoch geht die erstere weiter und schliesst in sich die Betrachtung der vielniveaumässigen Struktur des Menschen mit ein.

2.3 Dimension: Synthese und „Qualitativität“

Das Weltgebäude in der Iisiidiologie ist ein Ergebnis der Vereinigung bestimmter Fragmente von Energie und Information. Die bedingte Diskretheit von Information und Energie erlaubt den Begriff der Fragmente der Information. Jedes Objekt der Realität (jede Selbstbewusstseinsform) stellt eine kompliziert zusammengesetzte Vereinigung spezifischer Fragmente von Energoinformation dar. Die Dimension wird als der Kompliziertheitsgrad und die Qualitativität der Fragmente der Energoinformation bestimmt, die die Selbstbewusstseinsformen strukturieren. Die Energoinformation besitzt die Eigenschaft der „Slloogrentheit“, wenn jeder ihrer Fragmente potenziell in sich die Information über alle Wechselwirkungen mit allen restlichen Fragmenten enthält (wie ein Hologramm, bei dem jeder Teil die Information über das Ganze besitzt). Je „fragmentierter“, nicht abgestimmter (nach dem Satz der Fragmente) die Konfiguration der Selbstbewusstseinsform (der Satz der Fragmente der Energoinformation) ist, desto niedriger ist ihr Dimensionskennwert.

Unsere Wahrnehmung stellt die Dynamik der sogenannten synthetischen Prozesse dar, die – in der die Erfahrung sammelnden Konfiguration des Selbstbewusstseins – stattfindet. Die Prozesse werden bedingt synthetisch genannt, denn wir erwerben die Erfahrung, indem wir vereinzelte Vorstellungen (Fragmente der Energoinformation) in – bezüglich Energieinformation – viel inhaltsreichere integrieren, untereinander vereinigen und miteinander ausgleichen. Infolgedessen besitzen die Konfigurationen der Selbstbewusstseinsformen zwei Dimensionskennwerte: quantitative Komplexheit (Sättigung) und qualitative Mannigfaltigkeit der Vereinigung der Energoinformations-Fragmente.

2.4 Einaugenblicklichkeit-Gleichzeitigkeit (Odnomomentnost-Odnovremennost) der Existenz von allem

Beliebige Varianten von Welten (und jedes einzelnen Menschen darin) existieren wie verschiedene Arten von Wechselwirkungen zwischen den Konfigurationen der Selbstbewusstseinsformen, und grundsätzlich kann nichts Neues in Erscheinung treten. Die ganze Mannigfaltigkeit der Welten (und der Menschen darin) stellt gleichzeitig die existierende Palette der unendlichen Vielfältigkeit aller Wahlmöglichkeiten und Szenarien (Schicksalen) jedes der Menschen und anderer Selbstbewusstseinsformen dar.

Dabei organisieren die niveaumässig kompliziert strukturierten Konfigurationen (z. B. eines Kindes und des gleichen Menschen im höheren Alter) eine gleichzeitige Widerspiegelung des „Prinzips der „Slloogrentheit“ (Prinzip Slloogrentnosti), das heisst potenzielle Integriertheit der Existenzerfahrung in der gemeinsamen verschiedendimensionalen Struktur des Weltgebäudes.
Zeit, die durch das „Prinzip der Rotazionität“ ausgedrückt ist, stellt das Ergebnis der subjektiven Wahrnehmung der Selbstbewusstseinsformen dar, die einander mit einer bestimmten Frequenz der duvujllerrten  (allmählich aufeinanderfolgen) Welten auf der Grundlage der kontinuierlichen Vervollkommnung der Ursache-Wirkungs-Wechselbeziehung zwischen ihnen abwechseln.

2.5 Szenarien und Wahlfreiheit

Iissiidiologie postuliert volle Freiheit der Wahl jeder Selbstbewusstseinsform auf der Grundlage der Existenz einer unendlichen Menge von Entwicklungsszenarien (Varianten der Welten). Ein Mensch kann nichts Neues erschaffen sondern nur die Varianten seines Schicksals wählen, welche slloogrent in viel komplizierteren Konfigurationen der Selbstbewusstseinsformen der höheren Dimensionswerte inkrustiert sind. Für das persönliche Selbstbewusstsein gibt es keine Grenzen ausser dem laufenden Satz der informationellen Wechselbeziehungen (der eigenen Vorstellungen über die umgebende Welt, über psychomentale und physische Prozesse, welche darin geschehen). Transformation von primitiveren (niederdimensionalen) Vorstellungen in energoinformationell umfangreichere führt zur höheren Bewusstheit und Möglichkeiten der Wechselwirkung mit anderen Selbstbewusstseinsformen.

Die Konzeption der Freiheit der Wahl auf der Grundlage der Vielwelten ähnelt in der Iissiidiolgie der Idee der Methode der Quantensprünge – wie die Methodik der bewussten „Verlagerung“ („Umfokussierung“) in andere Szenarien – obwohl die Konzeption der Freiheit der Wahl weiter geht und in die Betrachtung der vielniveaumässigen Struktur des Selbstbewusstsein des Menschen, die Teilnahme aller ihn umgebenden Selbstbewusstseinsformen an der „Bildung“ (im Wesentlichen an der Wahl) von Entwicklungsszenarien (Welten) einbezieht.

3. Methologie und Philosophie der Iissiidiologie

3.1 Intuitive Methode

Solche in der Wissenschaft anerkannte Kritikmethoden – wie unvoreingenommene Einschätzung, objektive Methode der Betrachtung der Welt und kritisches Experiment – fördern den Fortschritt der Menschheit im Sinne des Komforts und des immer intensiveren Informationsaustausches, berücksichtigen jedoch nicht das emotional-gefühlsmässige Leben des Menschen. Davon ausgehend kann man diese Methoden nicht als vollwertige Instrumente der Erkenntnis der Welt bezeichnen. Iissdiologie strebt danach, die wissenschaftlichen Einschätzungen und die gefühlsmässigen (intuitiven) Wahrnehmungen konstruktiv zu vereinigen – beide als gleichberechtigte, einander ergänzende Instrumente betrachtend.

Die iissiidiologische, intuitive Methode ähnelt ihrem Wesen nach – bezüglich der exotischen Verschiedenartigkeit ihrer wissenschaftlichen Methoden – dem mathematischen Intuitionismus – mit der Ausnahme, dass die erstere sich an der positiv-gefühlmässigen Wahrnehmung mit tief durchdachten, persönlichen Motivationen des schöpferischen Prozesses orientiert. Die Intuition wird in der Iissiidiologie als ein Einfühlung in die Erfahrungen betrachtet, die nicht unmittelbar durch die gegebene Persönlichkeit gesammelt wurden sondern in ihr Selbstbewusstsein von anderen persönlichen Interpretationen desselben Menschen projiziert worden sind (sieh. oben Beschreibung der Vielweltenkonzeption). Solche Intuition erlaubt, vom einem neuen Wissen ohne irgendwelche spekulativen Beschränkungen zu schöpfen, gibt den Anstoss für die ständige und fortschreitende Entwicklung von Ideen und Hypothesen und hilft, wirksame Wege der Umsetzung neuster Entdeckungen ins Leben zu finden.

Ihr – der Definition nach – transzendentaler Charakter ist auch den wissenschaftlich philosophischen Forschungen verschiedener Art eigen, welche zur Überwindung der existierenden Dogmen, Postulate und Vorstellungen über die umgebende Realität in ihrem jetzigen Zustand führen.

Das intuitive Wissen, das sich in der Iissiidiologie widerspiegelt, bietet die Möglichkeit zur Entwicklung des gefühlsmässigen Intellektes und soll zur Transformation und Vervollkommnung der Erkenntnismethoden in der Wissenschaft beitragen. Die schon existierenden theoretischen und experimentellen Erkenntnismethoden ergänzen die intuitive, der die Erhöhung des Niveaus der mental-gefühlsmässigen Wahrnehmung des Menschen zugrunde liegt, und das weitere Hervortreten dieser Methode ist ein Schlüsselmechanismus für die Transformation des Weltauffassungsparadigmas bis zu dem Niveau, bei dem die umgebende Realität objektiv (an und für sich, vom Menschen losgerissen) nicht existiert sondern durch unsere subjektive Wahrnehmung gebildet wird.

Die Iissiidiologie sieht die Konzeption des Voraussehens als Möglichkeit, die gleichberechtigten Komponenten des Prozesses der Erkenntnis – praktische und intuitive Erfahrung – zu vereinigen und erlaubt, die Intuition als den funktionell berechtigten und sogar evolutionär notwendigen Faktor der ganzen Struktur des Selbstbewusstseins des Menschen zu betrachten.

Das Voraussehen in der Iissiidiologie ist die Eigenschaft, die die Wahrnehmung über die Grenzen der – nur durch die Gefühlsorgane und mit Hilfe von experimentellen Geräten wahrgenommenen – Realität hinausführt. Die bewusste Benutzung der Intuition und Entwicklung der wissenschaftlichen Methode der Erkenntnis auf ihrer Grundlage haben alle Chancen, jedem Menschen nicht nur die Möglichkeit zu geben, die Qualität seines Lebens in der Reihenfolge alltäglicher Entscheidungen zu steigern sondern auch den gegenwärtigen Wissenschaftlern zu helfen, neu auf die Arten der Beweissuche der von ihnen ausgearbeiteten Theorien und Lösungen der gestellten wissenschaftlich-technischen Aufgaben zu schauen.

3.2 Darlegung des Materials der Iissiidiologie als Protowissenschaft

Die grundlegenden Besonderheiten des Vermittelns von Informationen der Iissiidiologie kann man folgendermassen bezeichnen:

1. Untypische Darlegung des Gedankens, periodische Wiederholungen verschiedener Themen – was bewusst beim Leser nicht nur zur Entwicklung von Fähigkeiten zu abstrakter Logik und Analyse sondern auch zur wirksamen Erarbeitung intuitiver Fertigkeiten des Denkens beitragen soll;

2.  Benutzung von wissenschaftlichen (physischen, mathematischen, medizinischen, usw.) Begriffen, deren Sinn in vielen Fällen an die iissiidiologischen Vorstellungen angepasst und vervollkommnet wird;

3.  Einführung von neuen Begriffen und sogenannten „lautlichen Kosmischen Codes“ (Bestimmungskodes, z.B.: IISSIIDI). Die in der Iissiidiologie präsentierten lautlichen Codes stellen Lautverbindungen für die Erforschung und Analyse der beschreibenden Erscheinung mit Hilfe der meditativen Introspektion dar.

3.3 Mental-gefühlshaftes Gleichgewicht

Der bestimmende Faktor beim Studium dieses Wissens ist ein feines Gleichgewicht zwischen zwei Sphären – jener der mentalen Wahrnehmung und des Fühlens – die in der Regel in verschiedenen Bereichen des Wissens einzeln dominieren. In der Iissiidiologie werden detailliert zwei Schlüsselkomponenten oder Selbstbewusstseinszustände erklärt, die für die wirksamen Prozesse der höchst umfassenden und ganzheitlichen Erkenntnisse der Welt notwendig sind. Diese Zustände sind der „hochaltruistische Intellekt“ und der „hochintellektuelle Altruismus“.
Der Ausdruck dieser Zustände im alltäglichen Entscheidungsprozess und auf jeder Etappe des Erkenntnisprozesses verändert allmählich die Konfiguration des Selbstbewusstseins des Forschers selbst – bis zu dem Grad, wo er beginnt, sein schöpferisches Potenzial nicht für egoistische Zwecke und nicht für eigenen Nutzen sondern zum Wohle der ganzen Menschheit einzusetzen.

Die Äusserung des viel ganzheitlicheren und bewussteren Lebensschaffens ist nur in dem Fall möglich, wo der Mensch aufhört, sich losgelöst und getrennt von der restlichen Welt wahrzunehmen. Als Ergebnis fördert das die Bildung der deutlichen Sicht der gestellten Aufgabe und des gesetzten Zieles.

Für das erfolgreiche Studium der Iissiidiologie ist der aufeinanderfolgende Wechsel der Wahrnehmung notwendig – zwischen abstrakter, hochintuitiver, intellektueller Information und positiv-gefühlsmässigem Schaffen.

Als positiv-gefühlsmässiges Schaffen wird ein tief zu Herzen gehendes Singen der begeisterenden Gedichtstexte angeboten, die man über die populären Melodien des 20. Jahrhunderts gelegt hat.
So eine Tätigkeit ist notwendig für die Entwicklung des hochintellektuellen Altruismus und die Schaffung eines optimistischen, psychischen Zustandes bei der Aneignung der iissiidiologischen Konzeption. Bemerkenswerterweise sind in diesen Gedichten dieselben Vorstellungen von der Welt angelegt wie in dem Wissen selbst, aber sie sind aus der Position der Gefühlsmässigkeit vorgegeben.

3.4 Perspektiven der Entwicklung der Gesellschaft auf der Grundlage der iissiidiologischen Konzeption

Iissiidiologie als Wissen setzt zum Ziel, die Vorstellungen der Gesellschaft vom Aufbau der Welt zu verändern – aus der konservativen und egoistischen Richtung in die altruistische und viel objektivere – was seinerseits die evolutionierende Menschheit in viel harmonischere und günstigere Szenarien der Entwicklung umfokussiert.

Iissiidiologie bietet an, aus einer Menge der existierenden gerade dieser Richtung zu folgen, denn gerade darin erfolgt voraussichtlich ein schneller Sprung der intellektuell-altruistischen Entwicklung der Zivilisation.

Iissiidiologie entwickelt und bietet neue – auf der intuitiven Erkenntnismethode gegründete – Herangehensweisen für die Lösung fundamentaler Probleme der modernen Wissenschaft. Die Kompliziertheit des Beweisens der iissiidiologischen Konzeption zur heutigen Zeit besteht darin, dass – da sie auf intuitivem Wege erworben wurde – nur einige in ihr präsentierten Hypothesen das Falsifizierbarkeitskriterium erfüllen.

4. Abschnitte der Iissiidiologie

Theorie der informationellen Entstehung des Selbstbewusstseins:
  • Bildung von informationellen Wechselverbindungen
  • Entstehung von Energie und lokalisierten Konfigurationen des Selbstbewusstseins
  • Struktur der vieldimensionalen Bereiche des Weltgebäudes

Benachbarte Forschungsrichtungen: Chaos-Theorie der Inflation, holographisches Prinzip

Die Theorie der Slloogrentheit der Raum-Zeit:
  • Dissonanzionelle (qualitative) Entfernungen zwischen Konfigurationen der Selbstbewusstseinsformen (Illusion des Raumes), ihre Trägheitsüberwindung (Illusion der Zeit)
  • Rotationelle Zyklen, Entwicklungsszenarien, individuelle Welten, subjektive Realitäten und räumlich-zeitliche Kontinuen.
  • “Rotationelle Verschiebung” und “skrruullerrtes System der Entscheidungen”.

Benachbarte Forschungsrichtungen: Everettik, insbesondre Vielwelten-Interpretation, Biozentrismus

Theorie der qualitativen Materialität und Synthese von Feldstrukturen:
  • Dimensionale Struktur der Selbstbewusstseinsform und der umgebenden Realität;
  • Diffusgentheit der interdimensionalen Wechselwirkungen;
  • Synthetische Wechselwirkung von “Aspekten der Reinen Kosmischen Eigenschaften” bei Materialisation von verschieden dimensionalen Selbstbewusstseinsformen.
Theorie der Dimension von Elementarteilchen:
  • Kausale Geometrie in verschieden dimensionalen Bereichen;
  • Verschiedene Mechanismen unterschiedlicher Eigenschaften der dimensionsweisen Synthese
  • Bildung von Masse und Gravitation
  • die Natur der Trägheit und Antimaterie

Benachbarte Forschungsrichtungen: Theorie der Super-Saiten, M-Theorie.

Klassifizierung der Selbstbewusstseinsniveaus:
  • niveauweise Struktur der Persönlichkeitsfragmente (UU-WWU-Konglomeraten) und ihre Beschreibung
  • Struktur der psychoenergetischen Zentren des Menschen;
  • detaillierte Ausgestaltung psychischer Prozesse mit biochemischen hormonalen Reaktionen und Genaktivität der DNS;
  • Dynamik des Informationsraums des Selbstbewusstseins, einschliesslich des Schlafzustandes, Alstralreisen, Hypnose und Koma, usw.

Ähnliche Forschungen: emotionell-genetische Entwicklungstheorie, Theorie des Positivismus, Theorie kognitiver Dissonanz, neurobiologische Theorie, insbesondere plastischer Neuronen.

Typisierung der Birwulartheit der Selbstbewusstseinsformen und Entwicklungsrichtungen:
  • Diffusgentheit (wechselseitiges Eindringen der Wechselwirkungen) der Selbstbewusstseinsformen;
  • Die Gründe der Entstehung von Pathologien und Krankheiten des Menschen;
  • Qualitative Modellierung verschiedener genetischer Abweichungen bei Organismen; Möglichkeiten der Entwicklung des Menschen in verschiedene Richtungen persönlicher Evolution.

Benachbarte Forschungsrichtungen: Behaviorismus, Theorie der Alterung, genetischer Eindringung und Quantenunsterblichkeit; synthetische Evolutionstheorie, Wellen-DNS-Theorie, psychosomatische Theorie und Modele.

5.    Verbindung mit der Wissenschaft

In der Iissiidiologie wird ein breites Spektrum von Fragen über die umgebende Welt und den Menschen berührt. Insbesondere bietet sie eine einzigartige Interpretation der psychophysiologischen Prozesse im menschlichen Organismus: der Mechanismen des Denkens und des Gedächtnisses. Die Konfiguration des Selbstbewusstseins einer Persönlichkeit wird durch ein Prisma von Aktivität des Gehirns und des sogenannten „Darmgehirns“ – unter Berücksichtigung von Hormonaktivität, geleitet vom zentralen Nervensystem betrachtet. Die Wechselverbindungen der psychischen Reaktionen mit physiologischen Prozessen im ganzen Organismus sind als Tätigkeit sogenannter Formo-Schöpfer oder Schöpfer der Formen dargestellt, welche sämtliche Tätigkeiten des Menschen organisieren.

Neben diesem werden Antworten auf aktuelle Fragen in den Bereichen „Theorie der Gravitation“, „neue Kosmologie“, „Elementarteilchen“ und „Quantenfeld“ angeboten, welche in vielem mit den traditionellen, allgemein anerkannten Vorstellungen übereinstimmen. Unter anderem wurden folgende wissenschaftliche Themen erörtert:

  • Existenz von parallelen Welten (Vielwelten der Quantenmechanik von H. Everett)
  • Phänomen der Quantenverschränkung der Zustände (Theorie der Quantenmechanik)
  • Vieldimensionale Theorien und Suche nach einer „einheitlichen Feldtheorie“ (Saitentheorie und Supersaitentheorie, M-Theorie usw.)
  • die Fragen des Determinismus (Vorbestimmtheit; Modelle mit versteckten Parametern) oder „Wahrscheinlichkeiten“ der umgebenden Realität (Interpretation des Quadrates der Wellenfunktion in der Quantenphysik)
  • Entstehung des Universums (Theorie der Inflation und des Urknalles, Hubble´s Gesetz, dunkle Materie und dunkle Energie, Phänomen der schwarzen Löcher
  • Prinzipielle Struktur des Universums auf dem Niveau der Elementarteilchen (Quantenfeldtheorie, Standardmodell, Higgs Mechanismus)
  • „Prinzip der Unbestimmtheit“ von Heisenberg, planckscher Massstab
  • Natur der Raum-Zeit („Krümmung“ in der allgemeinen der Relativitätstheorie von Einstein)
  • Höchstlichtgeschwindigkeit (Frage der Existenz von Tachyonen)
  • Holographisches Prinzip der Struktur des Universums, Energieinformationsfelder (die Frage der wirklichen Existenz der morphogenetischen Felder, Selbstorganisation in komplexen Systemen u. a.)

In der Iissiidiologie wird – unter Berücksichtigung der Vielwelten-Existenz von Formen – eine eigene, prinzipiell neue Erklärung folgender Begriffe angeboten: „Wellenlänge“, „Frequenz“ und „Teilchen“, „Entropie“, „das Gesetz der interdimensionalen Energieerhaltung“. Der Kern folgender Begriffe wird erschlossen: „Energie“ und „Information“ – Prinzipien ihrer Strukturhaftigkeit, Wechselbeziehungen und Manifestation.

Iissiidiologie bietet auch neue Bereiche der Forschung an, die mit der schöpferischen Aktivität des Selbstbewusstseins verbunden sind:

  • Qualitativität der Selbstbewusstseinsniveaus, welche durch folgenden iissiidiologischen Begriff wie „Synthesiertheit“ bestimmt wird;
  • Grundlegender Begriff „Energo-Plasma“ (universeller Mechanismus der Manifestation der ganzen verschieden dimensionalen materiellen Substanz im Weltgebäude)
  • Funktionalität der „Formo-„ und „Info-Schöpfer“ als „Konstituenten“ der informationell-energetischen Struktur des Selbstbewusstseins
  • Theorie der Prozesse der „Synthese“ von „Reinen Kosmischen Eigenschaften“
  • „Prinzipien der Resonanzionität und Dissonanzionität, welche die Reihenfolge der Verwirklichung jeglicher informationeller Prozesse bestimmen
  • für die Wissenschaft neue Vorstellungen über Zeit, Trägheit und Raum, welche auf der Grundlage des Mechanismus von „Rotationität“ erklärt werden.
  • Detaillierte Forschungen des für unser Lebenschaffen bestimmenden Prinzips der Wahlfreiheit auf der Grundlage der Funktionalität des skrruullerrten Systems
  • Dynamik des grundlegenden Begriffes „Fokus des Selbstbewusstseins“ und Mechanismen der qualitativen „Umprojizierung“ der „Fokusdynamik“ der „Formo-Schöpfer“ (Umfokussierungen)

Iissiidiologie sieht Perspektiven der Entwicklung folgender zukünftiger wissenschaftlich-orientierter Richtungen.

  • Aaylliethik (Grundlagen der gefühlsmässigen Wechselwirkungen)
  • Sfuurmmwwulogie (Kunst der Rekonstruktion der subjektiven Realität)
  • Swuullogistik (Regulierung der emotionalen Verbindungen)
  • Iisstllik (Grundlagen der mentalen Wechselwirkungen)
  • Koarddiirlogie (zielgerichtete Modellierung von rotationellen Zyklen)
  • Psychobionik (Korrektur des Zustandes des Biosystems)
  • Psychogenetik (Einfluss der Gedanken und Gefühle auf Chromosomenmutationen)

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