§ 1.4.3.1 Fokusse – Widerspiegelungen der dissonanzionellen Zustände zwischen Fragmenten. Fokus – Synonym der Energie, die den Übergang in den ausgeglichenen Zustand beschreibt. Weniger umfangreicher Fokus strukturiert einen Fokus mit einer größeren Menge

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 1

1.0768. Fokusse – das ist Widerspiegelung der dissonanzionellen Zustände zwischen den «Projektionen» informationeller Fragmente, die Fokus-Dynamik des Höchsten Verstandes des Weltgebäudes strukturieren. Die Information selbst verschwindet nirgendhin, auf keinerlei Weise verändert sich nicht, es geschah mit Ihr nichts. In der Fokus-Dynamik verändert sich quasi subjektiv nur das «Bild» einer gewissen «Reihenfolge» der Aktivierung von Wechselwirkungen zwischen allen «Projektionen» Ihrer Fragmente. Innerhalb jeder der in der Fokus-Dynamik einsetzten «Projektionen» rekonverstne Konfigurationen entstehen jene Abschnitte, die gleich einfach nicht in den gegenüber den «Projektionм» anderer Fragmente kovarllertnyy Zustand kommen können, deshalb bilden sie auch in diesem Regime der Manifestation einen eigenartigen der Eigenschaft nach qualitativen Unterschied, das heißt Fokusse. Fokus – ist ein äußerst unbeständigеr Zustand, das ist ein Synonym der Energie, die inneres Potenzial dazu besitztей, um in den ausgeglichenen Zustand aufgrund der Aufstellung der Wechselwirkungen mit anderen Fokusse zu kommen, die etwas anders die Tendenzen widerspiegeln, die in irgendeinem Grad auch ihm eigen sind. Die ganze Gesamtheit ähnlicher Wechselwirkungen zwischen verschieden-der Eigenschaft nach qualitativen Fokusse stellt die Resomirale der Manifestation der ganzen slloogrente Fokus-Dynamik des Höchsten Verstandes des Weltgebäudes dar.

1.0769. Jeder Fokus ist durch eine bestimmte Menge verschiedenartiger, aber in höchstem Grad einander gegenüber kovarllerte Fragmente strukturiert. Da dieser Grad aufeinanderfolgend und duvuyllerrtnо zunimmt, dann befindet sich jeder Fokus quasi in einem anderen Fokus, der durch eine grössere Anzahl von Fragmenten strukturiert ist, und jener, seinerseits, im nächsten, noch viel komplizierteren… Jeder dieser Fokusse ist bedingt von den Konfigurationen des «vorhergehenden» und «nachfolgenden» Fokusse durch eine gewisse dissonanzionelle Entfernung – unbenutztes Energo-Potenzial getrennt, das die Entstehung zwischen ihnen des rezonanzionellen Zustandes verhindert. Wenn dieses Energo-Potenzial realisiert wird (und das ist möglich nur mit Hilfe entsprechender Fokus-Dynamik), dann verkürzt sich die dissonanzionelle Entfernung bis zum mehr der Eigenschaft nach qualitativen Fokus. Auf diese Wiese bildete sich die Slloogrentnost des Weltgebäudes, das heißt bestimmte Menge Fragmente kam in eine gewisse Übereinstimmung untereinander mit der Bildung gewisser, für sie gemeinsamen, rezonanzionelle Vereinigung.

1.0770. Es bildet sich holochronerweise eine unendliche Menge solcher verschieden-der Eigenschaft nach qualitativen Vereinigungen, aus denen sich an Ort und Stelle die ganze unendliche Vielfalt verschieden-der Eigenschaft nach qualitativen Niveaus der Dimensions bildete. Diese Niveaus der Dimensions wurden zur Grundlage für allmögliche Manifestationen der Zeit. Das heißt in dem Zustand der Dissonanzionität der Information selbst ist das angelegt, was wir mit euch als Zeit bestimmen. Je durch höhere Anzahl kovarllerter Wechselwirkungen das Niveau der Dimensions strukturiert ist, desto höher ist der Grad der Vernünftigkeit der sich darin manifestierenden Form der Selbstbewusstseinsformen, desto einen höhen energo-informationellen Potenzial besitzt sie und desto universelle Form der Zeit beteiligt sich – durch die Fokus-Dynamik der «Persönlichkeit» – an der Realisation dieses Potenzial: sowohl energetischen, als auch informationellen.

1.0771. Die Zeit charakterisiert mit sich zwei Momente – den Beginn der Wechselwirkung aus der Sicht dieser Dissonanzionität zwischen zwei Fokusse und ihr Endе, wann diese zwei einander gegenüber dissonanzionellen Fokus eine einheitliche rezonanzionelle Fokus-Konfiguration bilden können. Die Zeit verkürzt nicht die existierendе dissonanzionelle Entfernung, sie nur zeigt, wie viel noch verschiedenartiger Information (in Form von Fokusse der Ihr entsprechenden Energie) man in diese fokusnoе Wechselwirkung hineinlegen muss, um diesen Typ der Dissonanz zu annihilieren, «umprojizierend» die Fokus-Dynamik der Formo-Schöpfer in mehr der Eigenschaft nach qualitatives Niveau möglicher Wechselwirkungen. Je mehr der Eigenschaft nach qualitative (das heißt durch höhere Anzahl von schon fertigen kovarllerten Wechselwirkungen strukturierte) Energie daran beteiligt ist, desto weniger Zeit braucht man für die Annihilation der Tenzorität, die nur für diese Bedingungen der Manifestation dieser Form der Selbstbewusstseinsformen charakteristisch ist. Gerade die Eigenschafts-Qualitativität der von ihr benutzten Information beeinflusst das Ergebnis der Veränderung der Realisationsmöglichkeiten der Formo-Schöpfer dieser Form, indem sie den Prozess der «Umfokussierung» ihrer Fokus-Dynamik in die dieser Information mehr entsprechenden Form der Selbstbewusstseinsformen anregt. Das ist einem Navigationsgerät ähnlich: wann ihr einen Punkt auf der Karte des Navigationsgerätes markiert, dann zeigt es gleich, wie viel Zeit werdet ihr brauchen, um an den von euch gewählten Ort zu kommen, indem ihr mit einer bestimmten Geschwindigkeit fahrt.

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