§ 2.6.2.4 Nach der Manifestationsform – dickflüssige Strukturen mit Einsprengungen von anderen Formen der Selbstbewusstseinsformen. Wir müssen die Wechselbeziehungen mit ihnen harmonisieren. Unser Problem besteht in dem Konservatismus des Denkens. Der Be

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 2

2.0529. Tatsächlich stellen wir mit euch nach der Forma der Manifestation flüssigkristallische Strukturen mit Einsprengungen in sie unterschiedlicher Pflanzen-, Mineralen-, und Mikroorganismen-Formen dar. Deshalb energoinformationelle Dissonanz zwischen den von uns fokussierenden Analoga der НУУ-ВВУ {NUU-VVU}-Formen und den Formen der Selbstbewusstseinsformen der Pflanzen, Mineralien und Mikroorganismen manifestiert sich in bedeutend kleinerem Grad, als er sich auf dem Niveau jener radikalen der Eigenschaft nach qualitativen Unterschiede ausgedrückt, die menschlichen und ihren Wahrnehmungssystems (den Fokus-Dynamiken der Formo-Schöpfer ihre zweidominanten Schemas der Synthese) eigen sind. Und jeder dieser dissonanzionellen Zustände müssen wir mit euch – durch die Aufnahme des immer tieferen psychischen Kontaktes mit jeder dieser Formen und Wiederherstellung aller subjektiven deformierten energoinformationellen Wechselverbindungen – in resonanzionelle Übereinstimmung miteinander bringen. Das bedeutet durchaus nicht, dass wir mit euch die Eigenschafts-Qualitativität unserer Fokus-Dynamik bis zu den ihnen eigenen Niveaus der Manifestation senken müssen, – dann würden wir uns einfach in ihre Formen der Selbstbewusstseinsformen umfokussieren, angefangen «uns selbst» subjektiv schon nicht in «menschlichen», sondern in ihren Gruppen von PVK bewusst zu werden.

2.0530. Nein, es handelt sich um aufeinanderfolgende und beständige Harmonisierung dieser Beziehungen auf der Grundlage des wahrhaftigkeitstreuen Wissens, das Menschen erlaubte, anfangen ihre Wechselwirkungen mit unterschiedlichen Proto-Formen zu betrachten, sich nicht auf ihrem falschen Hochmut und Selbstbewunderung gründend, sondern vom bedeutend tieferen und allseitigen Verständnisses dieser Prozesse ausgehend, was uns erlaubte, bald eine feste wissenschaftliche Grundlage für zielgerichtete und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit sowohl mit Bio-Schöpfer unseres biologischen Organismus, als auch mit der Mehrheit der Formen der Selbstbewusstseinsformen der uns umgebenden Welt aufzubauen. Das Problem in dieser Frage besteht nicht in dem Fehlen solches Wissens (der beste Beweis dafür dient die Erscheinen der Iissiidiologie), sondern in dem durch nichts unzerstörbaren Konservatismus des Denkens vorherrschende Mehrheit gegenwärtiger Wissenschaftlern, die sich gegenüber den anderen biologischen Formen der Selbstbewusstseinsformen mit dem Gefühl unendlicher Überlegenheit über ihnen verhalten, und andersartige überhaupt nicht als wenigstens potenzielle Besitzer einmaliger Mechanismen des Bewusstseinsformen wahrnehmend.

2.0531. Zum Beispiel, nach F. Engels, wird das Leben nur als Existenzform von Eiweißstoffkörper, aber nach E. Libbert, kann man für lebend nur solche Systeme halten, die fähig sind selbstständig ihren sehr hohen Grad der Geordnetheit in dem Umfeld mit kleinerem Grad der Geordnetheit aufrechterhalten und steigern (für solche Nichtentropie-Prozesse ist negative Entropie charakteristisch). Anders gesagt, für einen lebenden Organismus kann man nur jene Bildung halten, die, wenn man sie in ein ungleichgewichtiges Umfeld bringt, durch das die Energieströme (Strahlung der Sterne, radioaktiver Zerfall, kosmische Strahlen und so weiter) und Stoffe durchgehen, wendet irgendeinen Teil dieser Energie und dieses Stoffes für seine Bedürfnisse (für die Aufrechterhaltung der Geordnetheit seiner Existenz) auf, und irgendeinen Teil ohne Veränderungen lässt. Wie ihr seht, es ist traditionell üblich für die Wissenschaftler 99,99% der uns umgebenden Wirklichkeit für «tote Materie» zu halten (dazu gehören sowohl die «Ströme der Energie» selbst, als auch das «Stoff» wie «Lebensraum» für biologische Organismen eingeschlossen).

2.0532. Eiweißstoffketten, die die Grundlage materieller Manifestation aller Bioorganismen zusammenstellen, die die Erde bewohnen, – von Einzeller-Bakterien bis Menschen – funktionieren auf der Grundlage der Oxidationsreaktionen des Kohlenstoffes und Kohlenstoffverbindung durch den Sauerstoff. Eiweißstoffmoleküle, die auf der Grundlage des Kohlenstoff- (Kohlehydrat-) Polymere gebildet werden, erlangen die Fähigkeit ihre komplizierte innere Struktur in genug breitem Spektrum äußerer Einwirkungen zu erhalten – die einen leben in den Durchbruchkanälen von Unterwasservulkanen und in heißen Quellen, andere leben unter der Erde auf der Tiefe einiger Kilometer, die dritten dringen in die Ausdehnung des Granits und Basaltes ein, die vierten, im Innern von Meteoriten, Kometen und anderer himmlischer Wanderer, können ohne Schaden in Kosmos DNS-Erblichkeitsstoff übertragen, andere leben in Sternenwolken, mit sich komplizierte Aggregat von Atomen darstellend, sich im angeregten Zustand befindend, oder auch komplizierte Aggregate «schwerer» atomarer Komplexe, die in den Bedingungen intensiver radioaktiver Strahlung und langen Wechselwirkungen zwischen mächtigen Magnet- und Gravitations-Felder herausgebildet wurden.

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