§ 2.7.6.1 Welle des Lichts in der 3-4 Dimension – Integral der Frequenzen des elektromagnetischen Spektrums der Schwingungen. In 4-5 Dimension sind die Zustände der Formo-Schöpfer plasmatisch-impulsweise. Natur der Entstehung der Vibration – Dissonanzioni

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 2

2.0794. Wenn man diesen Fachausdruck an die Bedingungen der Manifestation Fokus-Konfigurationen aller Formen in den von uns behandelnden «menschlichen» Kontinuen des 3-4-dimensionale Bereiches anwenden, dann ist die «Lichtwelle» darin als Frequenzintegral des absolut ganzen Bereiches elektromagnetischer Schwingungen (Vibrationen), die unserer Wissenschaft sowohl schon bekannt, als auch bis auf weiteres von gegenwärtigen Messgeräten überhaupt nicht registriert sind. Man muss betonen, dass jegliche Typen der Schwingungen (darunter auch elektromagnetische), deren welchen in der uns umgebenden Welt elementare Teilchen sind, Atome molekularer Verbindungen strukturieren, die nur für diesen Bereich der Manifestation der Formen der Selbstbewusstseinsformen charakteristisch sind. Im 4-5-dimensionale Bereich wird die ganze Fokus-Dynamik durch der Eigenschaft nach qualitativ ganz andere Zustände der Konfigurationen der Formo-Schöpfer verwirklicht, die ich bedingt «Plasmatisch-impulsweise» oder «spektral-strahlungsmäßig» bezeichnete (ohne dabei darunter solche traditionell in dem wissenschaftlichen Umfeld üblichen Begriffe, wie «Plasma», «Impuls», «Strahl» und «Spektrum»).

2.0795. Hier wird es für uns mit euch äußerst angebracht sein, die iissiidiologischen Vorstellungen über die Natur der Entstehung von Vibrationen zu klären, die bei allmöglichen energoinformationellen Wechselwirkungen zwischen Fokusse der Verschieden-Eigenschaft nach qualitativen Formo-Schöpfer entstehen, darunter auch für uns gut bekannte elektromagnetische Schwingungen. Wodurch sind sie eben hervorgerufen? Antwort sehr einfach: das Vorhandensein in diesen Typen Fokus-Wechselwirkungen eines gewissen Grades der Dissonanzionität oder einer gewissen der Eigenschaft nach qualitativen Nichtübereinstimmung zwischen sich vremenno gebildeten energoinformationellen Wechselverbindungen. Dieser Schöpferischyy Zustand, zur Realisation das Prinzip der Resonanzionität initiierend, manifestiert sich in der Raum-Zeit in Form von der Eigenschaft nach qualitativen Instabilität (Unausgeglichenheit) nicht nur ähnlicher Fokus-Wechselwirkungen, sondern auch der f-Konfigurationen der Formo-Schöpfer selbst, die der Verschieden-Eigenschaft nach qualitativen Fokus-Dynamiken verwirklichen.

2.0796. Die Sache liegt so, dass das Energetische Potenzial, das quasi «im Innern» der Information als Ergebnis der Erscheinung der Merkavgnation «freigesetzt wurde», ist universell nur gegenüber einer ganzen Menge der Sie strukturierenden informationellen Zusammenhänge, während bei seiner Wechselwirkung mit beschränkten Vereinigung von Info-Fragmenten, wird in den in liylluszivyy (resonanzionellen) Zustand nur irgendwelcher – dekogerente, das heißt kovarllertnaya nur gegenüber dieser Vereinigung! – Teil des gesamten Energo-Potenzials annihiliert, während übrige Teile slloogrente Fokus-Dynamik bleibt gegenüber dieser Wechselwirkung dissonanzionellyy. Es entsteht der Zustand quasi «asymmetrischer» (unvollendeter) Resonanz (eigenartiges der Eigenschaft nach qualitativyy «Übergewicht» in energoinformationellen Wechselverbindungen), die solche f-Konfiguration instabil gegenüber den Angaben der Bedingungen der Manifestation in der Raum-Zeit machen, was, eigentlich, auch die entsprechenden Formo-Schöpfer unter der Einwirkung des eglleroliftiven IP zwingt, sich duvuyllerrt in die nächste f-Konfiguration «umzuprojizieren», die von einer größeren Verschiedenartigkeit resonanzionelle Info-Fragmente strukturiert ist. Nennen wir diese Besonderheit von Energo-Plasma der «Effekt der energoinformationellen Asymmetrie».

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