§ 2.8.7.4 Bosonen, Fermionen, in verschiedenen Resopasonen. Kompliziertheit ihrer Bildung. Evolutionierende und evolutionierende Universums-Wesen: was trennt sie?

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 2

2.1056. In Übereinstimmung mit iissiidiologischen Vorstellungen, gibt es Flaks-Bosonen (überschnelle), gewöhnliche Bosonen (diejenigen, die Wissenschaftler gewöhnlich in ihren Experimenten beobachten) und überschwere Bosonen (diejenigen, die an langwelligen Wechselwirkungen teilnehmen). Genau ebenso gibt es Flaks-Fermionen (mit instabilen Quanten-Charakteristiken in dem hochfrequenten Spektrum), gewöhnliche Fermionen (mit stabiler Wellen-Metriken) und überschwere Fermionen (mit instabilen Quanten-Parameter im langwelligen Spektrum der Strahlungen). Mit alles dem werden wir uns mit euch ausführlich auseinandersetzen. Aus dem oben angeführten Schema sieht man, dass Fokus-Dynamik aller Formo-Schöpfer von Bosonen, ihrerseits, waren irrkogliktiverweise in Universellere Plasmatisch-Differenziationelle Strahlung aus slloogrenten Fokus-Konfigurationen der Flaks-Formo-Schöpfer der «niedrigsten» Niveaus der Manifestation – Malsonen und Falhaten differenziert. Aber das, gelinde gesagt, nicht ganz so, da auf einem einfachen Schema es unmöglich ist, alles widerzuspiegeln.

2.1057. Im Zusammenhang damit, dass mit Hilfe der UPD-Strahlung in Weltgebäude holochronerweise ebensosehr irrkogliktive, als auch eglleroliftive Tendenzen der Information zur Schöpferischen Selbsterkenntnis verwirklicht werden, dann wurden in jedem der Niveaus resonanzionelle Manifestation Ihrer slloogrente – multipolarisationelle! – Fokus-Dynamik simultanerweise auch die nach dem Grad ihrer Eigenschafts-Qualitativität entgegengesetzten Fokus-Konfigurationen der Formen der Selbstbewusstseinsformen herausgebildet, die durch vom Effekt des Raum und der Zeit durch gewaltigste dissonanzionelle Entfernungen getrennt werden (ich erinnere, dass das ein tensorieller Zustand ist, den die Formo-Schöpfer mit ihrer Fokus-Dynamik für die Bildungen in Selbstbewusstsein des eglleroliftiven Effektes des resonanzionellen «Skhlopyvanie» überwinden müssen).

2.1058. Solche subjektive «Trennung» existiert nur auf dem Niveau der Wahrnehmungssysteme der Universum-Wesen und hat nichts gemeinsames mit solchen unseren primitiven Vorstellungen zu tun, wie «das ist gut» und «das ist schlecht». Was am meisten unterscheidet Fokus-Dynamik birvularten konvergierenden Universums-Wesen (oder jeder anderen, einschließlich auch menschliche «Persönlichkeit») von der Fokus-Dynamik irrkogliktiverweise sumptuumisierend? Parameter der ihnen eigenen dissonanzionellen Entfernung, die sie subjektiv von diesem Zustand trennen, wo beide diese Dynamiken sich resonanzionellerweise zusammen verschmelzen werden, werden zu Eins! Objektiv sind sie schon verschmolzen, aber da subjektiv für diesen Akt bei weitem nicht alle «Abschnitte» ihrer Fokus-Konfigurationen der Eigenschaft nach qualitativ übereinstimmen.

2.1059. Deshalb gerade von dissonanzionellen Entfernungen, die in ihren individuellen rotationellen Zyklen genaue Zeit der Ausübung dieses Aktes der «Verschmelzung» bestimmen, hängen auch alle übrigen subjektiven Charakteristiken ab: der Grad der Eigenschafts-Qualitativität der Fokus-Konfigurationen, Besonderheiten der Struktur des Raum der Manifestation und noch vieles andere. Sie wissen einfach nicht, dass sie – die der Eigenschaft nach höchst qualitativen und die am wenigsten der Eigenschaft nach qualitativaya – nur ein kurzer Augenblick «trennt», der schon in der Eigenschaft nach hoch qualitativen Variante geschah, aber der sich in der Fokus-Dynamik der zweiten Variante in Ewigkeit ausdehnen kann!

2.1060. Aber das Wichtigste besteht darin, dass beide diese Wesen immer subjektiv birvularterweise konvergieren! Sowohl Universen, als auch Anti-Universen! Nur in verschiedenem Maße. Jeder bedingte «Augenblick» ihre Fokus-Dynamiken in irgendwelcher der höchst kovarllerten «Abschnitte» slloogrenter Fokus-Konfigurationen «skhlopyvatsya», gebend den Formo-Schöpfern die Möglichkeit die ihnen notwendigen energoinformationellen Wechselverbindungen auszutauschen und sich svilgs-sphärationell weiter umfokussieren. In beiden Fällen nimmt der Umfang der Energo-Information («Menge» der Überträger), die beide Fokus-Dynamiken strukturiert, ununterbrochen zu! Auf der Hand liegen eglleroliftive Tendenzen!

2.1061. Dank dem Prinzip der Diffusgentheit, macht jedes Universums-Wesen, das von dem eglleroliftivnen Impuls angeregt wird, mit Seiner Fokus-Dynamik aufeinanderfolgend und duvuyllerrt in seinen Fokus-Konfigurationen gerade jene svilgs-sphärationellen Umwandlung, die Ihm erlauben mit jedem «Moment des subjektiven Kleksen» (für 3-4 Dimension – «Quanten-Verschiebung») resonanzionellerweise mit «ein wenig» der Eigenschaft nach hoch qualitativer Fokus-Konfiguration zu «skhlopyvatsya». Das sagt uns mit euch gar nichts, denn damit wir in dem «Umfang» eines seines «Kleksen» hineinpassen, müssen wir uns der Eigenschaft nach qualitativ in slloogrente Multipolarisation unserer Fokus-Dynamiken einer zahllosen Menge der Eigenschaft nach hoch qualitativer Gruppen «menschlicher» Kontinuen wechseln.

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