§ 3.9.6.2 Wir übertragen das Erlebnis des laufenden Momentes auf das nächste Quant. Das Zusammenschließen der Saite und Bildung der trägheitsbehafteten Länge – rotationelle Verschiebung. Die «Dekohärente Welt» – das Ergebnis des «Quanten-Effektes» in der

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 3

3.0143. Aber die Wahrnehmungssysteme unserer «derzeitigen» NUU-VVU-Formo-Typen haben keine Möglichkeiten in der Fokus-Dynamik jeden Augenblick zu fixieren und subjektiv irgendwelche der ihm eigenen der Eigenschaft nach qualitativen Merkmale zu erkennen: da für f-Konfigurationen aller Formen der Selbstbewusstseinsformen der von uns fokussierenden Formo-Systemen der Welten solche Beschaffenheit wie Trägheit der Manifestation charakteristisch ist, dann stellt sich real heraus, dass wir subterransive Parameter jedes lokal-augenblicklichen Erlebnisses automatisch quasi duwuyllerrten Parameter unserer unbewussten Erlebnisse des nachfolgen Augenblicks überlagern («projizieren», «drüber legen,»), der nach seinem energoinformationellen Wesen schon nicht genau so sein kann, – er ist ein bisschen anders, da dieser «augenblickliche» Teil allgemeiner slloogrentnaya Fokus-Dynamik der Formen der Selbstbewusstseinsformen des Formo-Systems der Welten schon aus einer zahllosen Menge der Eigenschaft nach qualitativ anderer Typen von Kleksen herausgebildet ist. Und das bedeutet, dass sie ein schon ganz anders synthesiertes «Quant» der Energo-Information strukturiert ist.

3.0144. Auf solche Weise, durch den der Eigenschaft nach qualitativen Unterschied zwischen dem «vorhergehenden» und «nachfolgenden» Augenblicken, die sich trägheitsweise in der subjektiven Fokus-Dynamik der Formo-Schöpfer jeder Formen der Selbstbewusstseinsformen bildet wurde, wurden in der Raum-Zeit die Bedingungen für die Manifestation des subjektiven Effektes der subterransiven «Rückschleifenbildung» bedingter «Enden» imaginärer Saiten («Quanten» der Energo-Plasma) gebildet, die den «vorhergehenden» Augenblick strukturiert, und quasi (in der subjektiven Wahrnehmung des Beobachters!) eine Bildung «neben ihm» (und im Grunde genommen – in der Slloogrentnost der f-Konfigurationen von ihm selbst!) eines nächsten «Ringes», der mit der Fokus-Dynamik der Formo-Schöpfer dieser Formen der Selbstbewusstseinsformen (und so weiter – bis zur Unendlichkeit) eine Rückschleife bildet. Zwischen diesen zwei bedingten, energoinformationell in der Fokus-Dynamik rückschleifengebildeten, Saiten wird ein gewisser Parameter der dissonanzionellen Entfernung oder trägheitsbehaftete «Länge» (der Eigenschaft nach qualitativen Unterschied). Dabei unterscheiden sich die Parameter der ersten Saite von den Parametern der zweiten durch gewissen Grad der subterransiven «Quanten-Aktivität», die auch den der Eigenschaft nach qualitativen Unterschied in den Zuständen dieser « Quanten»-Systeme bestimmt (zwischen dem ersten und dem zweiten Augenblicken unserer trägheitsbehafteten Erlebnisse). Man kann auch nicht sagen, dass eine einzelne rückschleifengebildete Saite schon dissonanzionelle Entfernung darstellt, da für die Manifestation ihrer Parameter (und des Unterschiedes selbst, des subjektiven Vergleiches von etwas mit etwas!) in dem Wahrnehmungssystem des Beobachters unbedingt das Vorhandensein der Parameter der duvuyllerrt nächsten Saite erfordert wird.

3.0145. Auf diese Weise in dem Selbstbewusstsein jeder Formen (und das bedeutet, auch in der Raum-Zeit, die sie strukturiert) wird eine gewisse rotationelle Verschiebung der Energo-Information oder des subterransiven Quanten-Effekts gebildet, die in der Physik als eine «Quanten-Verschiebung» bestimmt wird. Jener Teil der Raum-Zeit, der sich trägheitsweise – und subterransiv! – in der Fokus-Dynamik jeder «Persönlichkeit» als Ergebnis des Vorhandenseins dieses objektiven Unterschiedes manifestierte, ist auch der «augenblickliche» Abdruck auf dem «Biobildschirm» des Selbstbewusstseins jenes Bildes der subjektiven Realität, die diese «Persönlichkeit» durch die energoinformationellen Wechselverbindungen der ihr in diesem Moment eigenen Gedanken, Gefühlen und Wünschen bildete.

3.0146. Jene energoinformationelle Bildung, die wir mit euch subjektiv als dekohärente Welt bestimmen – das Ergebnis des Quanten-Effektes in der Fokus-Dynamik des Selbstbewusstseins, jenes trägheitsbehafteten der Eigenschaft nach qualitativen Unterschiedes in dem von euch ununterbrochen manipulierten Energo-Plasma, dessen einheitliches und slloogrentnyy «Quant» wir ständig und auf verschiedene Weise in unserem Selbstbewusstsein «entpacken» und «entfalten» gleich in der Raum-Zeit, indem wir quasi seine Parameter in die Beschaffenheiten unserer subjektiven Realität umwandeln («projizieren»), die von uns dabei entdeckten Merkmale bis zu den amplissimen Maßstäben des Universums verbreitend (obwohl außerhalb unserer subjektiven Realität diese Merkmale ganz anderes sind; Amplissimität – das Prinzip der Manifestation unendlich kompliziert der Eigenschaft nach qualitativer Vielsprektralität des skrruullerrten System des Weltgebäudes). Die von uns beobachtete dekohärente Welt ist schon «ursprünglich» von fertigen Szenarios irgendwelcher der zahllosen möglichen Varianten unserer subterransiven Entwicklung strukturiert: in der Grundlage der ihr eigenen energoinformationellen Wechselverbindungen sind buchstäblich augenblickweise streng bestimmte Lebenssituationen und Umstände (Handlungen, Treffen, Gespräche, Menschen, Tiere, Gelände, Naturerscheinung und so weiter) «eingeflochten», in der Fokus-Dynamik ist klare Aufeinanderfolge des möglichen Wechsels aller Stereo-Typen unserer NUU-VVU-Formen eingegeben, ist strengt die «Geometrie» der uns umgebenden Raum-Zeit bestimmt…

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