§ 2.8.2.8 Beschreibung der Typen der Universen: kallaaverste, ellitimoglofe, konverglofe … Beispiele verschiedener Universen

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 2

2.0907. Kallaaverste Universen – «Zwillings-Universen», die konfigurationsweise sehr stark ähnlich sind und übergehend duvuyllerrterweise ineinander in jeglichen Richtungen des einen und desselben skrruullerrten Systems nach den ihnen allen eigenen Typen der Birvulartheit. Für die Fokus-Dynamik der Formo-Schöpfer ihrer Konfigurationen sind Prozesse der Synthese der einen und derselben Dominanten charakteristisch – mit sehr kleinen der Eigenschaft nach qualitativen Verschiedenheiten nach dem Charakter der Kraft-Wechselverbindungen und ihrer Intensität (Verschiebungen in der Richtung der Erhöhung oder Senkung des Grades der Dominanz der Aspekten jeder der Reinen Eigenschaften) – sowie ein allgemeiner, sehr enger, Wellen-Manifestationsbereich. Zum Beispiel, für die Bildung duvuyllerrter Gruppen kallaaverster Universen in jedem der 3-4-dimensionalye Resobereiche der Manifestation genügt die Verschiedenheit ihrer Parameter lediglich für ein bedingtes energoinformationelles Potenzial, das lediglich einer «Quanten-Verschiebung» eigen ist, die von Formo-Schöpfer in der gesamten Fokus-Dynamik von Energo-Plasma verwirklicht werden. Aber da in skrruullerrtes System energoinformationell untereinander Billionen von der Eigenschaft nach verschieden qualitativen Universen zusammenwirken können, dann entsteht zwischen Fokus-Konfigurationen der höchst der Eigenschaft nach verschieden Quanten-von ihnen ein riesiger Unterschied in energoinformationellen Parameter, der Trillion Trillionen «Quanten-» Veränderungen gleich ist, die simultanerweise in der Fokus-Dynamiken der sie strukturierenden Formen der Selbstbewusstseinsformen verwirklicht wurden. Deshalb kann man sagen, dass in nicht duvuyllerrten (die «am Rade liegenden») Bereichen ähnlicher Wechselwirkungen einzelne Typen der Universen, die zu einem skrruullerrten System gehören, einander gegenüber als ellitimoglofe Universen charakterisiert werden können.

2.0908. Ellitimoglofe – das sind Universen, die nach den ihnen eigenen Fokus-Dynamik zu einem Typ der Birvulartheit gehören, aber sich wesentlich nach den Frequenz-Bereichen der Manifestation der sie strukturierenden Formen der Selbstbewusstseinsformen – bei Erhaltung in den für sie gesamten Prozessen zwischen-Eigenschafts-Synthese des Prinzips der Dominanz der Aspekten der einen und derselben Reinen Eigenschaften – unterscheiden. Nach dem Typ der Kraft-Wechselverbindungen unterteilen sie sich untereinander in koverglofe und antroglofe.

2.0909. Konverglofe Universen – gehören den duvuyllerrterweise nachfolgenden, der Eigenschaft nach mehr qualitativen, als der behandelnde, Frequenzbereich der Dimension; in Prozessen der Synthese den Vorteil um eine dominante Eigenschaft im Vergleich zu antroglofen Universen des nachfolgen, weniger der Eigenschaft nach qualitativyz Bereiches der Dimension. Zum Beispiel, Universen des 5-6-dimensionalyy Bereiches mit dem Schema der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Einheit + ALL-Ganzheitlichkeit sind konverglof gegenüber Universen des 4-5-dimensionalen Bereiches mit dem Schema der ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Einheit, die, ihrerseits, konverglof gegenüber den 3-4-dimensionellen Universen mit dem Schema der Synthese der ALL-Liebe + ALL-Wille.

2.0910. Antroglofe Universen – gehören zu den weniger der Eigenschaft nach qualitativen, gegenüber dem betrachteten, Frequenzbereich; in den trägheitsbehafteten Prozessen der Synthese ihre Formo-Schöpfer benutzen in ihrer Fokus-Dynamik um eine dominante Eigenschaft weniger, als bei duvuyllerrten und konverglofen ihm gegenüber Universen. Zum Beispiel, Universen mit dem Schema der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille sind antroglof gegenüber Universen mit dem Schema der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Einheit, die, ihrerseits, antroglof gegenüber Universen mit dem Schema der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Einheit + ALL-Ganzheitlichkeit.

2.0911. Skrruullerrte («kompliziertspektrale») Universen – gehören zu verschiedenen Frequenz-Bereichen und beeinflussen unterschiedlich simultanerweise durch spezifische Besonderheiten der Fokus-Dynamiken ihrer Formen der Selbstbewusstseinsformen zwischen-der Eigenschaft nach qualitativen synthetischen Dynamik sowohl einander, als auch elitimoglofen (die zu einem Typ der Birvulartheit gehören) Universen. Viel der Eigenschaft nach qualitative verschieden vektorielle Kraft-Feld-Bewusstsein, das simultanerweise eine Menge duvuyllerrte skrruullerrte Universen strukturiert, kann man sich bedingt in Form von «sphäroidalen» (sphärenähnliches der Eigenschaft nach verschieden qualitatives Gebilde, das in jedem seiner Punkte der Schöpferischen Aktivität zur Unendlichkeit strebt) vielfarbiges Spektralbereiches duvuyllerrter «Projektionen» der Eigenschaft nach verschieden qualitativer Fokus-Dynamiken vorstellen, wo jeder enge Spektrum der Frequenz-Manifestation – ein Universum mit dem nur ihm eigenen der Eigenschaft nach qualitativen Charakteristiken. Von elitimoglofen Universen unterscheiden sie sich dadurch, dass sie untereinander nicht nur unterschiedliche Parameter individueller Frequenz-Bereiche haben, sondern auch nach den für jedes von ihnen charakteristischen Schema der Synthese der Aspekte dominanter Eigenschaften.

2.0912. Beispiele unterschiedlicher skrruullerrter Universen sind Formo-Systemen der Welten der «Menschen» (sowie wahrer Menschen), Formo-Systemen der Welten von «Hunden», «Katzen» und aller anderen Proto-Formen, die engspezifische Besonderheiten der Manifestation vereinigten, die irgendwelchen duvuyllerrten Gruppen räumlich-zeitliche Kontinuen eigen sind. Sie stellen der Eigenschaft nach viel qualitative und engspektrale «Schichten» des für sie gemeinsamen «Kuchens» von PVK dar, du der gesamten (viel umfangreich spektralen!) Struktur sie alle hören. Mit anderen Worten, der Eigenschaft nach verschieden qualitative und typenvielfältige Formo-Systemen der Welten, die subjektive Realität einer Gruppe von Kontinuen strukturieren, bilden skrruullerrte Typen der Universen. Hier liegt auf der Hand die ganze mögliche Vielfältigkeit energoinformationeller Wechselwirkungen zwischen Fokus-Dynamiken der Formen der Selbstbewusstseinsformen dieser Formo-Systemy, die, einerseits, möglich wird, weil Konfigurationen dieser der Eigenschaft nach verschieden qualitativen Formo-Systemy auf solche Weise strukturiert sind, dass wenigstens eine der von Ihnen synthesierten Eigenschaften auch für allen übrigen gemein ist.

2.0913. Und andererseits, diese der Eigenschaft nach verschieden qualitativen Wechselverbindungen sind möglich, denn alle Formo-Schöpfer dieser Form der Manifestation des Kollektiven Bewusstseins (Gruppen von Kontinuen) in jedem bedingten «Augenblick» mit ihrer Fokus-Dynamik «entpacken-entfalten» aus dem slloogrenten informationellen ССАА-ААСС-ФФ-Raum («Noo-Sphäre») nur bestimmte Information, die svilgs-sphärationell gerade ihre (und nicht anderen!) Fokus-Konfigurationen «kodiert». Das Ergebnis solcher Wechselwirkungen sind, insbesondere, unterschiedliche diffuzgentnye (sieh. unten) Typen von Universen, solche, zum Beispiel, wie von «Menschen», «Hunden», «Katzen», «Vögeln» und so weiter in der ganzen konfigurationsweisen Verschiedenartigkeit von Proto-Formen.

2.0914. Analogene – diejenige Universen, die gemeinsame Fokus-Dynamiken deren Formo-Schöpfer den gleichen, sehr engen Frequenz-Bereich energoinformationeller Manifestation der ihnen eigenen Formen der Selbstbewusstseinsformen haben, aber dabei in verschiedenem Maße der sich voneinander unterscheidenden Prozessen der Synthese der für jeden von ihnen individuell charakteristischen dominante Eigenschaften. Gewöhnlich, Konfigurationen analogene Universen stellen unterschiedliche dominante Vereinigungen irgendwelcher der höchst kovarllerten untereinander (in diesen Bedingungen der Manifestation!) Eigenschaften dar, die im Hintergrund von relativ schwachen fonovye Wechselwirkungen synthesieren. Dieser Hintergrund, der für alle Prozesse der Synthese charakteristisch ist, besteht gewöhnlich aus Aspekten retsessiver Eigenschaften – jener der weniger kovarllerten oder einfach impersepten Eigenschaften, die nicht dominant für die Universen dieses Typs sind.

2.0915. Als Beispiele für analogene Universen, wiederum, sind unterschiedliche Typen synthetischer Vereinigungen der Eigenschaft nach verschieden qualitativer Formo-Systemen der Welten – «menschlicher» subjektiver Realitäten mit «Hunden» (oder «Pferden», oder «Vögel», oder «Katzen», oder «Delphinen» und so weiter). Das heißt es stellt sich heraus, dass in einem sehr engen Frequenz-Manifestationsbereich dieser Gruppen von Kontinuen simultanerweise der Fokus-Dynamiken der Formo-Schöpfer typenvielfältiger Formen der Selbstbewusstseinsformen dargestellt sind, deren Konfigurationen durch die gleiche Menge verschiedener nach ihrem informationellen Wesen dominanter Eigenschaften strukturiert sind. Analogene Universen werden von den für sie gemeinsamen Parametern der «Frequenzmäßigkeit» (ЛЛААЙВВ {LLAAYVV}-Faktor) charakterisiert und unterscheiden sich der Eigenschaft nach qualitativ voneinander durch den ССММУЛЛС {SSMMUULLS}-Faktor.

2.0916. Zum Beispiel, für drei dimensionale analogene einander gegenüber Universen können mit dem Vorherrschen der folgenden Schemas der Synthese der Eigenschaften sein: ALL-Liebe + ALL-Wille; oder ALL-Ganzheitlichkeit + ALL-Bestrebtheit; oder ALL-Stabilität + ALL-Leerräumigkeit, und so weiter; sowie vierdimensionale: ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Stabilität; oder ALL-Ganzheitlichkeit + ALL-Bestrebtheit + ALL-Leerräumigkeit; oder ALL-Stabilität + ALL-Leerräumigkeit + ALL-Liebe und so weiter; sowie fünfdimensionale: ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Bestrebtheit + ALL-Ganzheitlichkeit; oder ALL-Leerräumigkeit + ALL-Stabilität + ALL-Wille + ALL-Bestrebtheit und so weiter in allen Bereichen der Dimension und nach der Dominanz der Eigenschaften.

2.0917. Genau ebenso sind analogen die Universen mit den Schemas der Synthese der Aspekten bedingt impersepte Eigenschaften: а) drei dimensionale: ALL-Einheit + ALL-Erfülltheit oder ALL-Wesen + ALL-Wissen; oder ALL-Anfänglichkeit + ALL-Mobilität; б) vierdimensionale: ALL-Erfülltheit + ALL-Anfänglichkeit + ALL-Mobilität oder ALL-Wissen + ALL-Einheit + ALL-Anfänglichkeit; oder ALL-Anfänglichkeit + ALL-Wesen + ALL-Erfülltheit; в) fünfdimensionale: ALL-Erfülltheit + ALL-Anfänglichkeit + ALL-Mobilität + ALL-Einheit oder ALL-Wissen + ALL-Einheit + ALL-Anfänglichkeit + ALL-Erfülltheit; oder ALL-Anfänglichkeit + ALL-Wesen + ALL-Erfülltheit + ALL-Wesen und so weiter. Analogenheit setzt die Synthese nicht nur Aspekte kovarllerter Eigenschaften voraus, sondern auch Anwesenheit in diesen Prozessen (als Dominante) einer, zwei oder mehr bedingt impersepter einander gegenüber Reiner Eigenschaften. Solche Form der Kollektivnye Verstandesformen gehören zu den Kategorien vermischter oder diffuzgenter Universen.

2.0918. Diffuzgentnye Universen unterscheiden sich von analogenen dadurch, dass sie in Prozessen der Synthese von Aspekten sowohl kovarllerter, als auch einer oder einiger impersepter (in diesem Regime der Manifestation) Reiner Eigenschaften benutzen (insgesamt nicht weniger als DREI Dominanten); mit den Aspekten übriger Eigenschaften wirken sie im «Hintergrund»-Regimen zusammen. Dabei in Bezug auf die Wechselwirkungen mit den Aspekten irgendeiner der retsessiven Eigenschaften wird der allgemeine Schwerpunkt in der Fokus-Dynamik der Formo-Schöpfer der wechselwirkenden Formen der Selbstbewusstseinsformen allmählich so lange verstärkt, bis diese fonovye Eigenschaft auch in die Kategorie der domininanten eintreten. Dabei erhöht sich der Frequenz-Bereich der Dimension – in der sich die Fokus-Dynamik der Formo-Schöpfer diffuzgentnye Universen manifestiert – automatisch.

2.0919. Diffuzgentnye (bis und nach Ergänzung in den Fokus-Konfigurationen der Formo-Schöpfer des Selbstbewusstseins einer dominanten Eigenschaften) sind, zum Beispiel, Universen mit nachfolgenden Schemas der Synthese:
–    ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Einheit (2+1);
–    oder ALL-Ganzheitlichkeit + ALL-Bestrebtheit + ALL-Leerräumigkeit + ALL-Wissen (3+1);
–    oder ALL-Ganzheitlichkeit + ALL-Wille + ALL-Bestrebtheit + ALL-Stabilität + ALL-Wesen (4+1);
–    oder ALL-Leerräumigkeit + ALL-Wille + ALL-Ganzheitlichkeit + ALL-Liebe + ALL-Stabilität + ALL-Anfänglichkeit (5+1);
–    oder ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Stabilität + ALL-Ganzheitlichkeit + ALL-Bestrebtheit + ALL-Leerräumigkeit + ALL-Mobilität (6+1) und so weiter.
Dieselbe betrifft auch anderer Gruppe kovarllerter Eigenschaften (versucht selbst Schemas der ihrer möglichen Wechselwirkungen zusammenzusetzen).

2.0920. Kontrogente – Universen eines und desselben, wie auch bei analogene Universen, engen Frequenz-Bereiches der Manifestation. Die Merkmale der Kontrogentheit manifestieren sich nur bei individuellen Betrachtung ihrer Beschaffenheiten gegenüber allen Gruppen der Universen, die Dominanten synthesieren, die zu anderen Gruppen – impersepte Eigenschaften (gegenüber der Dominanten behandelt wird Gruppen Universen).

2.0921. Zum Beispiel, für analogene Universen mit dem Schemas der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille sind kontrogent gegenüber Universen mit dem Schema der Synthese ALL-Einheit + ALL-Wesen; analogene Universen mit Schemas der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Stabilität sind kontrogent gegenüber Universen mit Schema der Synthese ALL-Einheit + ALL-Wesen + ALL-Anfänglichkeit; analogene Universen mit Schemas der Synthese ALL-Liebe + ALL-Wille + ALL-Stabilität + ALL-Leerräumigkeit sind kontrogent gegenüber Universen mit dem Schema der Synthese ALL-Einheit + ALL-Wesen + ALL-Anfänglichkeit + ALL-Mobilität und so weiter.

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