§ 3.9.6.6 Um die Welt zu verändern, muss man sich selbst verändern. Besonderheiten der Dynamik der räumlich-zeitlichen Kontinuen stellt für die Persönlichkeit die Illusion der Existenz in einer Welt sicher. Es kann vorkommen, dass die Wahrhaftigkeit in de

Das ist die an deutsche Sprache angepasste Ubersetzung der Iissdiiologie. Grundlagen. Band 3

3.0157. Tiefste Wahrhaftigkeit davon, dass für die Veränderung der umgebenden Welt zum Besseren man vor allem mit der radikalen Veränderungen in dieser Richtung aller der Eigenschaft nach qualitativen Charakteristik von selbst sich anfangen soll, ist schon für viele zur gewohnten esoterischen Banalität geworden, da, erstens, die Mehrheit der «Menschen» einfach den konkreten Sinne dieser Worte nicht verstehen, und zweitens, viele wollen einfach, damit positive Veränderungen in ihrer Umgebung ohne ihre aktive Teilnahme geschehen, das heißt  wie in einem für alle bekannten Märchen – « Nach des Hechts Geheiß, auf meinen Wunsch hin». Aber, wie man im alten Rom sagte: «Ex nihilo nihil fit» . Jede Handlung, Ereignis oder Erscheinung, die in unserem Leben geschehen, hat unbedingt sowohl ihre universelle Ursache, als auch ihre subterransiven Folgen, unmerkbar und unterscheidungsunfähig sie für uns auch wären. Um etwas Ungünstiges wenigstens irgendwie in die uns mehr passende Konstruktion zu verändern, müssen wir dafür bestimmte psychische oder materiale Anstrengungen aufbieten.

3.0158. Kommunikative Besonderheiten energoinformationeller Dynamik räumlich-zeitlicher Strukturen, die den gewohnten (für depliativen Möglichkeiten der Formo-Schöpfer des «persönlichen» Selbstbewusstsein) Bereich der Kraft-Wechselverbindungen des Tertiären Energo-Plasmas bilden, sowie der bis jetzt noch für euer Verständnis unbegreifliche Mechanismus der Universalität der Fokus-Dynamik der Formen der Selbstbewusstseinsformen jedes unserer Stereo-Formen (der jeder «Persönlichkeit» erlaubt simultan potenzieller Beteiligte der Realisation der subterransiven Entwicklungsszenarien einer Menge «persönlicher» Interpretationen seiner LLUU-VVU-Form zu sein), stellen jeder dieser «Persönlichkeiten» (in jeder der Gruppen der RZK) alle jene Möglichkeiten und Bedingungen sicher, die für die Verwirklichung in den Systemen ihre subjektiven Wahrnehmung allgemeiner Illusion der zeitlichen (linearen) Existenz aller «Menschen» lediglich in einer-einzigen dekohärenten Welt notwendig sind, die quasi ihren natürlichеn «Anfang» und ihr gesetzmäßiges «Ende» hat.

3.0159. Wir benutzen oft das Wort «Wahrhaftigkeit» für die Bezeichnung von etwas der Eigenschaft nach qualitativ höchst wahrheitstreues, höchst wesentlicheres und bedeutendes gegenüber etwas anderem. Wenn wir von etwas «wahrhaftigerem» sprechen, verstehen wir immer potenziellеs Vorhandensein in dem Wellen-Bereich spezifischer Manifestation dieser Energo-Information einer gewissen noch «objektiveren» Realität, das heißt etwas, was fähig ist quasi selbstständig zu existieren, außerhalb jeglicher Abhängigkeit von dem Grad unserer Wahrnehmung (oder voller Nichtwahrnehmung) von charakteristischen Merkmale dieser «Objektivität».

3.0160. Aber der Eindruck ist fehlerhaft und hat nichts gemeinsames damit zu tun, was es schon in Wirklichkeit GIBT. Es existiert weder die «Wahrhaftigkeit» selbst, noch «objektive Realität» – als «universelle Sphäre der Manifestation dieser Wahrhaftigkeit», da jeder Augenblick unserer Wahrnehmung von ganz bestimmten, nach ihrer Eigenschafts-Qualitativität begrenzten SFUURMM-Formen ausgebildet wird, die unseren allaugenblicklichen subjektiven Gesichtspunkt auf jeden der konkreten Momente unserer «laufenden» Existenz bedingen. In jedem Fall, den Grad der «Wahrhaftigkeit» von etwas erforschend und analysierend, können wir mit euch nur über die höheren Niveaus der Manifestation subjektiver «Wahrhaftigkeit», über der Eigenschaft nach qualitative subjektive Realitäten sagen.

3.0161. Auf solche Weise, SFUURMM-Formen, die von eigenem Bereich der schöpferischen Manifestation streng begrenzt sind, bilden in unserem Selbstbewusstsein denselben begrenzten Gesichtspunkt auf alle laufenden Umstände unseres Lebens und, folglich, modellieren alle begrenzten Möglichkeiten des Systems unserer «persönlichen» Wahrnehmung, in den Grenzen deren unmittelbarer Aktivität aus allen Ereignissen, die von uns erlebt werden, wird unsere laufende subjektive Lebenserfahrung filtriert. Gerade Diese Erfahrung benutzen wir auch in unseren Wahlen und psychosomatischen Reaktionen, denn im «laufenden» Moment unserer Existenz gerade ihn halten für «höchst glaubwürdig», oder sogar «wahrhaftig».

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